Diese Frage werden sich wohl viele (jüngere) Leute stellen, wenn sie von dem Projekt "Mundart diesseits und jenseits der Benrather Linie 'erFahrbar' machen" von Herrn Oberberg hören. Das Projekt wird heute in Raum 116 mit verschiedenen Medien vorgestellt.
Nun aber zurück zur eigentlichen Frage. "Mundart", das sind die Dialekte in der Umgebung, also das "Berjisch Platt". Die Dialektgrenze verläuft scheinbar willkürlich südlich von Wipperfürth, wie links im Bild zu sehen ist. So heißt es im südlichen Teil der Grenze "ech","schlofen" und "Ziet", im nördlichen "eck", "schlopen" und "Tiet".
Um die Dialekte "richtig" zu erfahren, hat die Gruppe eine Radtour durch das Bergische Land gemacht und zwei Leute mit unterschiedlichen Dialekten getroffen, die ihnen einen Text von Hochdeutsch in die jeweilige Mundart übersetzten.
Die Vorstellung ist auf jeden Fall einen Besuch wert: Neben einigen Plakaten, Karten und Blättern kann man sich zu einem "Kaffeekränzchen" treffen, eine richtige Dröppelmina anschauen und eine Präsentation mit der innovativen Software "Prezi" bewundern. Herr Oberberg hat vor, diese Software auch als Alternative zu PowerPoint für Schülerpräsentationen zu ermöglichen. Wir können dieses Vorhaben nur unterstützen, da man als Schule die Lizensen geradezu hinterher geschmissen bekommt.
Als er eine Runde weiterkam freute sich ganz Wipperfürth mit -- Er förderte Wipperfürth wirtschaftlich so, dass die Realschule nach ihm benannt wurde -- Er trainierte große Fußballclubs und auch den VfR Wipperfürth.
Wer sind diese drei? Sie heißen: Sebastian Wurth, Hermann Voss und Udo Lattek und alle haben einen Bezug zu Wipperfürth und gelten mehr oder weniger als große Persönlichkeiten der Stadt. Doch was zeichnet diese Persönlichkeiten aus und vor allem, was haben sie mit Wipperfürth am Hut?
Mit diesem Thema hat sich das Projekt um Frau Gerhardus und Valentina Villa beschäftigt. Es wurden Personen recherchiert, deren Persönlichkeit und deren Verhältnis zu Wipperfürth erforscht werden sollte. Bei der Recherche kamen Ritter, Musiker und Theologen zum Vorschein. Am Mittwochnachmittag hatten die TeilnehmerInnen sogar die Gelegenheit Basti Wurth zu interviewen (und um Autogramme zu bitten). Das Interview wird am morgigen Tag präsentiert. In Raum 123 kann man dann eventuell auch etwas über eine vielleicht einem persönlich unbekannte Persönlichkeit der Stadt erfahren.
Wir stellen Wipperfürth vor! Das ist wohl das Motto der "Mindstorms"-Gruppe, die ein Video über die typischen Sachen, die man mit Wipperfürth verbindet, macht. Jedoch wird hier "etwas" anders gedreht als in anderen Projekten, nämlich mit den so genannten "Mindstorms".
Die Roboter sollen an/über/neben bestimmten Webpunkten, die jeder EvB-Schüler kennen muss, herfahren und so Wipperfürth präsentieren. Dabei gilt es, die Funktionen des Roboters in vollem Umfang zu nutzen. Sie fahren über Brücken, machen Slaloms oder überqueren Hindernisse wie Steine.
Dieser Prozess ist sehr aufwendig, denn die Roboter müssen ja erst programmiert werden. Mindstorms bietet dafür eine graphische Oberfläche für den Computer, doch die Programme müssen jedesmal aufs Neue ausprobiert werden.
Ein weiteres Problem sind die kurzen Clips, die immerhin zu in paar Minuten Videomaterial verarbeitet werden sollen. Schon allein das Wegschneiden des Satzes "Kamera läuft!" in jedem Video dauert insgesamt fast eine Stunde!
Hier gehts zur Bildergalerie. Das Video wird morgen wahrscheinlich in den Informatikräumen im 2. Stock vorgestellt.
Was haben die Physiker im Obergergischem eigentlich so alles geleistet, bzw. erfunden? Mehr als man so denkt! Am wichtigsten ist die Entdeckung der Röntgenstrahlung durch Konrad Röntgen. Denn genau damit haben sich die Teilnehmer des Projektes von Frau Wolf hauptsächlich beschäftigt. Die Vorstellung ist morgen in den Physik-Räumen im 1. Geschoss.
Der Montag fing mit viel Spaß an. Aufgabe: Eine Leuchtdiode mit wechselnden Farben basteln. Der Dienstag war dann eher was für die Theoretiker. Es ging um das "elektrische Spektrum". Aber auch die "Faulen" kamen nicht zu kurz, denn es wurde auch ein Film darüber angeschaut. Gestern gab's dann noch einen Ausflug ins Röntgenmuseum in Remscheid-Lennep.
Heute ist nochmal Endspurt. Jeder der kleinen Gruppen muss sich ein Thema aussuchen und ein kleines Projekt darüber machen, es soll ja schließlich morgen was vorgezeigt werden können. So werden z.B. Passanten in Wipperfürth gefragt, ob sie denn die Physiker auf den vorgezeigten Bildern erkennen. Jetzt mal ehrlich, wer von euch könnte mir sagen, wie Herr Röntgen aussieht?
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Radkappen, Flaschen, Kühlschranktür - Was haben diese Sachen denn gemeinsam? Eigentlich eine ganze Menge, denn all diese Dinge fanden die TeilnehmerInnen des Projektes "Neugestaltung des Biotops" um Herrn Menz im Teich der Schule. Aufgrund der Verwilderung des Teiches wurde nun der Entschluss gefasst Hand anzulegen, aufzuräumen und neu zu gestalten.
Am Ersten Arbeitstag wurde das Wasser abgelassen und Unrat entsorgt. Unter anderem wurden eine Kühlschranktür und Radkappen gefunden. Darauf folgend wurde die Plane des Teiches wieder instant gesetzt und der Wall mit schönen neuen Steinen aufgefüllt. Heute wurde dann wieder Wasser in den Teich gelassen und eine Holzbank gebaut. Den TeilnehmerInnen sieht man den vollen Einsatz an, das Biotop wieder herzurichten. In Zukunft soll das Biotop auch zu Unterrichtszwecken genutzt werden können.
Am morgigen Tag kann man sich das Biotop dann ansehen und sich auf der Bank ausruhen. Ein Zaun, der freundlicher Weise gespendet worden ist, schützt den Teich vor "ungebetenen Gästen". Das Projekt wurde von Spenden des Fördervereins und der BEW unterstützt und denen somit ein besonderer Dank gebührt.