Milchcup 2026

Geschrieben von Fabian Berens.

Am 21.04. fand in der Sporthalle des Städtischen Gymnasiums Haan das Bezirksturnier des Milchcups statt. Für das EvB traten bei diesem Tischtennis-Rundlaufturnier je ein Mädchenteam der Klassen 5c und 6a sowie ein Jungenteam der 5d und eine Mixed-Mannschaft der 6c an. Diese hatten sich zuvor im Dezember des vergangenen Jahres auf Schulebene gegen die Mannschaften der anderen fünften und sechsten Klassen durchgesetzt.
In Haan zeigten die jungen Starterinnen und Starter des EvB durchweg gute und engagierte Leistungen und zogen allesamt in die K.-o.-Runde des Rundlaufturniers ein. Im Achtelfinale wehrten sie sich tapfer gegen die vielfach mit Vereinsspieler:innen besetzten Mannschaften der anderen rund 20 Schulen, die überwiegend aus der Tischtennishochburg Düsseldorf angereist waren.
Letztlich mussten sie sich jedoch den gegnerischen Mannschaften geschlagen geben. Für die Mädchenmannschaft der 6a lief es noch besser: Sie erreichte sogar das Viertelfinale. Alles in allem haben die vier Teams das EvB sehr würdig vertreten und können allesamt stolz auf ihre Leistungen sein.

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Fußballturnier der Jungen der Klassen 5 und 6 – Sieg beim Turnier um die Kreismeisterschaft!

Geschrieben von Wanja Bies.

Am 18.03. fand in Wipperfürth auf dem Fußballplatz des VfR Wipperfürth das Fußballturnier der Jungen im Rahmen des Landessportfestes der Schulen statt. Insgesamt traten zwölf Schulmannschaften gegeneinander an – darunter auch unser Team.
Unsere Mannschaft zeigte über das gesamte Turnier hinweg eine sehr starke Leistung. Mit großem Einsatz, mannschaftlicher Geschlossenheit und spielerischer Qualität gelang es ihr, sich erfolgreich durch das Turnier zu kämpfen.
Im Finale entwickelte sich ein besonders spannendes und intensives Spiel. In einem packenden Duell konnte sich unser Team schließlich durchsetzen und den Turniersieg sichern.
Mit diesem Erfolg qualifiziert sich unsere Mannschaft für die nächste Runde auf Bezirksebene. Dort wird der Bezirksmeister ermittelt – mit dem Ziel, sich für die weitere Runde auf Landesebene zu qualifizieren.
Wir gratulieren der Mannschaft herzlich zu diesem Erfolg und wünschen für die kommenden Spiele viel Erfolg!

 

Obstbäume Pflanzen – ein weiteres FreiDay-Projekt in die Tat umgesetzt

Geschrieben von Livia Rosa Fernandes.

Am Freitag, den 20.03.26, und am Mittwoch, den 25.03.26, war es endlich so weit: Eines der FreiDay-Projekte wurde umgesetzt – das Pflanzen der Obstbäume in Wipperfürth. Am Anfang des Schuljahres wurde das Projekt „FreiDay“ in der 8. Jahrgangsstufe eingeführt. Seitdem arbeiten die Schüler:innen an verschiedenen nachhaltigen Projekten, und einige befinden sich bereits in der Umsetzung.

Das Projekt wurde von neun Schüler:innen der 8b geplant und schließlich durchgeführt. Am Freitag pflanzten die Schüler:innen zehn Bäume an der Bahntrasse in der Nähe des Flugplatzes in Wipperfürth. Gemeinsam wurden Löcher gegraben, Bäume gesetzt und Pfähle aufgestellt, an denen die Bäume festgemacht wurden. Das Gießen übernahm dann die Stadt.

Am Mittwoch bekamen die neun Schüler:innen noch Unterstützung von ihrer Klasse, der 8b, sowie von einigen Schüler:innen des 10er BNE-Kurses. Es wurden dann zwölf Bäume in Thier gepflanzt. Trotz der regnerischen Wettervorhersage für Mittwoch blieb es an beiden Tagen während des Pflanzens komplett trocken. Durch die tatkräftige Unterstützung waren die Schüler:innen an beiden Tagen schnell fertig. Alle Bäume wurden auf Ausgleichsflächen gepflanzt. Aufgrund einer Baumaßnahme wurde Natur beeinträchtigt, weshalb ein Ausgleich durch eine Neupflanzung notwendig ist.

Wir freuen uns bereits auf die Umsetzung weiterer FreiDay-Projekte. Ein großer Dank geht an die Stadt Wipperfürth und den Bauhof, die bei der Organisation und Durchführung mitgewirkt haben und ohne die dies nicht möglich gewesen wäre.

 

    

Erdkunde Exkursion

Geschrieben von Sina Mombauer.

Tetraeder in Bottrop 
Unsere Erdkunde-Kurse besuchten im Rahmen einer geführten Bustour durch das Ruhrgebiet als ersten Tourstopp den beeindruckenden Tetraeder in Bottrop. Das monumentale Stahlkunstwerk bietet einen faszinierenden Ausblick über das Ruhrgebiet. Er wurde auf einer der unzähligen aufgeschütteten Halden errichtet und steht deshalb symbolisch für den Strukturwandel im Ruhrgebiet.

Nordsternpark Gelsenkirchen 
Anschließend fuhren wir weiter zum Nordsternpark in Gelsenkirchen. Dieser Landschaftspark wurde auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Nordstern eröffnet. Eine Zeche ist ein Bergwerk, also ein Ort, an dem Kohle, Erze oder Salze abgebaut werden. Die Zeche Nordstern wurde 1993 endgültig geschlossen, nachdem schon in den Jahren zuvor kaum noch Steinkohle ans Tageslicht befördert wurde.

Seit der Schließung des Bergbaus wurde das Gelände grundsaniert und in einen facettenreichen Park verwandelt. Dank unserer Tourguides konnten wir bei einer Führung durch den Park einen umfangreichen Eindruck davon gewinnen. Zunächst einmal führten sie uns vorbei an ehemals zur Zeche gehörigen Gebäuden, die heutzutage als Gewerbeflächen genutzt werden. Auf eines dieser Gebäude ließ ein deutscher Künstler eine 18 Meter hohe Herkules-Skulptur bauen. Aus den alten Fabrikgebäuden und Fördertürmen wurden somit kunstvolle Gastronomie- und Gewerbegebäude. Entlang grüner Spiel- und Parkflächen führten uns die Tour-Guides dann zum Wahrzeichen des Nordsternparks: die Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal. 1996 wurde diese recht beeindruckende, 36 Meter hohe Brücke aus Stahl zur Bundesgartenschau errichtet. Im weiteren Verlauf passierten wir noch mehrere Hängebrücken, die diesmal nicht nur über den Rhein-Herne-Kanal, sondern auch über die Emscher führten. Neben vielen Spazier- und Radwegen, die teilweise über die vielen Brücken führen, findet man im Nordsternpark auch noch andere Besonderheiten: Der Park verfügt über ein Amphitheater, einen bei Familien sehr beliebten (Wasser-)Spielplatz, Grillplätze, Bistros und Restaurants sowie ein Hotel.

 

Aus dem alten Zechengelände wurde somit ein vielseitig nutzbarer Park für Sport, Freizeit und Erholung. Mir und meinen Mitschüler:innen wurde dabei der Strukturwandel, der im Ruhrgebiet stattfand, sehr schön veranschaulicht.
Nach den beiden ersten Stationen ging es zur kurzen Erholung und um wieder Kraft zu tanken für die letzte Station für gut eine Stunde in den Ruhrpark. Dort teilte sich die Gruppe ein wenig auf. Je nach Appetit und Hunger führte der Weg in die L’Osteria oder Burgerläden und anschließend noch quer durch das sehr offen gestaltete Einkaufszentrum am Rande Bochums. Die gesamten 125000 m² konnte dabei wohl keiner erkunden, jeder kam jedoch gestärkt wieder in den Bus, um zum Phönixsee aufzubrechen.

Phönixsee Dortmund 
Dort angekommen führte uns ein Weg bergab, vorbei an luxuriösen und teuren Häusern, allesamt mit Blick Richtung Wasser. Im Vergleich zu den gezeigten Bildern, wie das ehemalige Stahlwerk dort mal aussah, war der Standort so nicht mehr wiederzuerkennen. Aus Arbeiterwohnungen wurden Villen und aus Produktions- und Lagerhallen ein See mit Wohlfühlcharakter. Dieser Eindruck verstärkte sich, umso näher man hinschaute. Von der Vergangenheit war lediglich die Thomasglocke übergeblieben. In ihr wurde damals der Stahl erhitzt, und so steht sie ein Stück weit symbolisch dort als ein Denkmal, das den Strukturwandel verdeutlicht.

Nach einem Stopp an einer der Eisdielen ging es abgekühlt und voller Eindrücke zurück nach Wipperfürth, wo wir um ca. 17:00 ankamen.

 

Gastfamilien gesucht!

Geschrieben von Corinna Auer.

Im Rahmen unserer Deutsch-Chinesischen Schulpartnerschaft werden noch Gastfamilien für chinesische Schüler und Schülerinnen aus Nanjing und Shanghai gesucht. Die chinesische Delegation wird vom 09. - 13. Juli 2026 im Oberbergischen sein.

Bei Interesse entnehmen Sie weitere Infos über den Ablauf und das geplante Programm bitte folgendem Anschreiben.

Nachruf

Geschrieben von Nicole Wippermann.

Schülergruppe nimmt an der Mission X teil

Geschrieben von Florian Dörschlen.

Wie viel Ingenieurskunst steckt in einer Packung Nudeln? Dieser spannenden Frage gingen die Schülerinnen und Schüler Nora Eibach, Nina Gripskamp, Ben Schreckenberger, Julia Schröder und Leyla Yasa (allesamt in der Einführungsphase) im Rahmen des Projekts „Mission X – Nudelkran“ nach.

Die Aufgabe war simpel und herausfordernd zugleich: Ziel war es, einen Kran zu schaffen, der im Verhältnis zu seinem eigenen Gewicht die größtmögliche Last tragen kann. Von der ersten Idee über Skizzen und Prototypen bis hin zum fertigen Modell dokumentierten die Gruppen jeden Arbeitsschritt sorgfältig. Diese Dokumentation floss später in die Gesamtbewertung ein.

Am 20.02.2026 wurde es dann am Campus Buschhütten ernst. Gegen 9 Uhr trafen die Teams samt ihren Kränen ein. Nach einer Begrüßung gab es einen Schnupper-Workshop für unsere Gruppe aus dem Fachbereich „Getriebetechnik – Wälzlager thermisch fügen“, ehe es zum eigentlichen Wettbewerb des Nudelkrans ging.

Die Kräne wurden in eine Halterung eingespannt, während ein Hydraulikzylinder am Haken der Nudelkräne zog, bis die Konstruktion nachgab. Die Jury aus Expert:nnen des Departments Bauingenieurwesen der Universität Siegen bewertete anschließend Tragfähigkeit, Dokumentation, Kreativität und Bauqualität.

Am Ende stand ein 12. Platz für unsere Gruppe auf dem Tableau, während der Sieg an eine Leichtbauweise (ca. 18 Gramm bei gleichzeitiger Traglast von über zwei Kilogramm) des Berufskollegs Technik Siegen ging. Ehe nach der Siegerehrung die Heimreise angetreten wurde, endete der Tag an dem Campus mit einer alltäglicheren Verwendung für Nudeln – einem Nudelbuffet.

Wir danken der Universität Siegen und dem Department Bauingenieurwesen für die professionelle Organisation und hoffen auf interessante Projekte für die Zukunft.

Verabschiedung von Thomas Schnober am 30.01.2026

Geschrieben von Karla Kalenbach und Lara Witztek.

Am 30.01.2026 wurde das langjährige Mitglied des Kollegiums, Herr Schnober, im Rahmen der Oberstufe und des Kollegiums verabschiedet. Auch ehemalige Kolleg:innen und Schulleiter:innen waren dabei, um an seiner Verabschiedung teilzunehmen.

Die Verabschiedung begann mit einem musikalischen Auftakt der EvBand, worauf eine kurze Begrüßung durch Frau Burger folgte. Anschließend folgten Beiträge, welche die Stufen EF und Q1 für ihn vorbereitet hatten. Das Kahoot-Quiz der Stufe EF, für das im Vorhinein ein Interview mit Herrn Schnober durchgeführt wurde und bei dem sowohl seine Antworten als auch einige interessante Fakten über Irland in die Fragen eingebaut wurden, sorgte direkt zu Beginn für eine gute Stimmung.

Die Stufe Q1 bereitete ein Porträt von Herrn Schnober mit seinen alltäglichen Sprüchen und Zitaten vor und begleitete dieses mit einer Rede, welche sich auf die abgebildeten Aussagen bezog. Der Chor der Stufe Q1 sang unter der Leitung von Herrn Benderscheid und Frau Genc unter anderem eine teilweise angepasste Version von „Viva la Vida“ sowie „Möge die Straße uns zusammenführen“ und sorgte somit für musikalische Abwechslung. Der Höhepunkt dieses Beitrags war jedoch der umgedichtete und auf Herrn Schnober angepasste Text der Hymne des 1. FC Köln, welche der Chor gemeinsam mit den Lehrern des Oberstufenberatungsteams aufführte. Zum Abschluss der Schülerverabschiedung folgte eine Rede des genannten Lehrerteams.

In der sechsten Stunde folgte die Verabschiedung im Rahmen des Kollegiums und enger Freunde. Dazu organisierten die Fachschaften Deutsch und Englisch, denen Herr Schnober jeweils angehörte, kurze Reden und Abschiedsgeschenke. Auch das gesamte Kollegium arrangierte ein gemeinsames Abschiedsgeschenk, für das alle Lehrkräfte Gegenstände sammelten, die sie an ihn erinnerten, und ihm überreichten. Anschließend hielt Herr Schnober selbst eine emotionale Abschiedsrede, in der er seine Laufbahn als Lehrer Revue passieren ließ. Die Veranstaltung endete mit einem stimmungsvollen Abschluss der Big Band.
Mit dieser gelungenen und emotionalen Verabschiedung wurde Herr Schnober für sein langjähriges Engagement und seinen prägenden Beitrag zum Schulleben gewürdigt. Die Schulgemeinschaft bedankt sich herzlich und wünscht ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.

Bericht zum Qualifikationsturnier RoboCup 2026 in Sankt Augustin (31.01.–01.02.2026) 

Geschrieben von Florian Dörschlen.

Am 31. Januar und 1. Februar 2026 nahm unsere Schule mit zwei Teams am diesjährigen Qualifikationsturnier zum RoboCup 2026 in Sankt Augustin teil. Der zweitägige Wettbewerb wurde von bekannten Gesichtern, unseren ehemaligen Schülern Lukas Krämer und Sven Saeger, professionell organisiert und durchgeführt. Unsere ehemaligen Schüler attestierten unseren Teilnehmern das Potenzial für die kommenden Jahre und boten außerhalb der Wettkämpfe Hilfestellungen an.

In der Disziplin Line Entry startete das Team Cool Robo aus Emil Kriener, Luc Steinbrecher, Moritz Hanebeck und Oscar Elsinghorst (alle Jahrgangsstufe 5). Für alle Beteiligten war es die erste Teilnahme bei diesem Wettbewerb. Trotz der großen Herausforderung, sich gegen teilweise deutlich erfahrenere Teams behaupten zu müssen, zeigte das Team während beider Wettkampftage eine deutlich positive Entwicklung. Die Gruppe nutzte jede Gelegenheit, um neue Lösungsansätze auszuprobieren, aus Fehlern zu lernen und kreative Ideen in kurzer Zeit umzusetzen. Die gesammelten Erfahrungen bilden eine solide Grundlage für die kommenden Jahre und verdeutlichen das große Potenzial, das die jüngsten Teilnehmer bereits jetzt mitbringen.

In der Disziplin Line trat das Team Rolf bestehend aus Nio Bruns (8. Klasse) und Noah Hetmank (9. Klasse) an. Auch für sie war es die erste Teilnahme in ihrer Altersklasse und traten damit überwiegend gegen Abiturienten an. Sie begegneten einer Konkurrenz, die durch jahrelange Wettbewerbserfahrung geprägt war. Wertvolle Ideen und Erkenntnisse für zukünftige Teilnahmen lieferten die Fachgespräche mit Lukas Kraemer und Sven Saeger, wodurch die Technik für die nächsten Jahre nachhaltig angepasst werden soll.

Auch wenn sich unsere Teams in diesem Jahr nicht für die German Open in Köln qualifizieren konnten, war die Teilnahme dennoch ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler kehrten mit neuen Ideen, technischem Know-how und einer Portion Wettkampferfahrung zurück, die für die kommenden Wettbewerbsjahre entscheidend sein wird.

Ein großer Dank gilt den unterstützenden Eltern, die durch ihre Mithilfe bei der Vorbereitung, ihren Ideenreichtum sowie eine beständige Motivation und Begeisterung maßgeblich zum Gelingen der Teilnahme beigetragen haben. Ebenso bedanken wir uns herzlich beim Förderverein, der mit seiner finanziellen Unterstützung wichtige Komponenten des Wettbewerbsbesuchs ermöglicht hat. Ohne das Engagement wäre eine Teilnahme nicht möglich gewesen.

Mit den Erfahrungen dieses Jahres und dem sichtbaren Potenzial unserer Teams blicken wir optimistisch auf die kommenden RoboCup-Saisons und freuen uns auf die weitere Entwicklung der Robotik am Engelbert-von-Berg-Gymnasium.

Workshop „Umgang mit Geld“ für die Jahrgangsstufe 8

Geschrieben von Daniel Kohlhaas.

Am 22.01. fand am Donnerstagnachmittag in der Mensa ein Workshop zum Thema Umgang mit Geld für die Jahrgangsstufe 8 statt.

In einer abwechslungsreichen und praxisnahen Einheit setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen auseinander, zum Beispiel mit diesen: Wie gehe ich mit meinem Geld um? Wie plane ich Ausgaben sinnvoll? Und was bedeutet es eigentlich, zu investieren?

Besonders gelungen war der interaktive Ansatz: Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag der Jugendlichen wurden finanzielle Entscheidungen greifbar gemacht und gemeinsam reflektiert. Der Workshop wurde engagiert und anschaulich von Mitarbeiterinnen der Volksbank Berg durchgeführt, die den Teilnehmenden wichtige Grundlagen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld vermittelten.

Ein herzliches Dankeschön an die Referentinnen für den informativen und motivierenden Nachmittag!