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Der Ehrenamtspreis geht an uns!

(geschrieben von Alexander Haferkorn 9b)

Bei der Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt Wipperfürth kommt es in diesem Jahr zu einer großen Überraschung! Die große Ehre den Ehrenamtspreis verliehen zu bekommen hat zum Einen Oswald Pankalla, der sich über Jahrzehnte als Leichtathletik-Jugendtrainer dem Sport gewidmet hat. Wir gratulieren ihm sehr herzlich zu dieser Anerkennung. Aber auch die Gruppe der "Ghostbusters" unserer Schule wird in diesem Jahr für ihr besonderes Engagement für jüngere Schüler/innen am EvB-Gymnasium ausgezeichnet.

Die "Ghostbusters" sind eine beliebte Gruppe von Schüler/innen der Stufen 8 und 9, die sich täglich ehrenamtlich um unsere Unterstufenbücherei, den "Geisterkeller", kümmern und damit einen gemütlichen Rückzugsort für die Pause zum Lesen, Spielen und Entspannen schaffen. Außerdem organisieren sie liebevoll vorbereitete und unvergessliche Events, wie zum Beispiel Escape-Rooms, oder Manga-Wettbewerbe, die den jüngeren Schüler/innen in Mittagspausen oder während der Lernzeiten immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Nach der Auswahl der Jury wird der Jugendgruppe nun die Anerkennung unserer Stadt zuteil, zusätzlich können sie und die betreuende Lehrerin Frau Stierhofer sich über einen Geldpreis in Höhe von 807 Euro freuen. Die "Ghostbusters" möchten diese Investition nutzen, um weitere Veranstaltungen durchzuführen und den Geisterkeller als Aufenthaltsraum für alle Besucher/innen unserer Unterstufe weiter zu verschönern.

Unsere neue Schulleiterin Frau Burger und natürlich Frau Stierhofer sind sehr stolz auf die Ghostbusters und freuen sich über die Anerkennung der intensiven ehrenamtlichen Arbeit. Sie beide unterstützen die "Ghostbusters" immer bestmöglich. Zudem war es die Idee der Schulleiterin, die Gruppe als Kandidat/innen bei der Wahl für den Ehrenamtspreis zu nominieren.

Des Weiteren profitiert nicht nur die Schule von dem Erfolg. Der Einsatz der "Ghostbusters" zeigt zusätzlich, wie junge Menschen das kulturelle Leben in Wipperfürth mitgestalten und bereichern können, so Bürgermeisterin Anne Loth. Sie freut sich zudem, dass mit der Auszeichnung der Schülergruppe das Engagement junger Schüler/innen in den Vordergrund gestellt wird.

Der Erfolg unserer Mitschüler/innen wird am Dienstag, dem 25. Juni, um circa 19:00 Uhr im Anschluss an die Ratssitzung in der Alten Drahtzieherei gefeiert. Diesen können wir im Übrigen HIER live online verfolgen.

 

 

CAMBRIDGE CERTIFICATE 2024

Geschrieben von Sina Mombauer

Seit Jahren findet am Engelbert von Berg Gymnasium die Cambridge Prüfung statt. Auch in diesem Jahr fand sich eine Gruppe von neun motivierten Schüler:innen dienstags in der 7. Stunde in Raum 311 ein um sich gemeinsam auf das Cambridge Certificate in Advanced English vorzubereiten. Die Schüler:innen mussten sich an neue Prüfungsformte gewöhnen und stellten fest, dass es mehr Textformate als Zusammenfassungen, Analysen, Kommentare, Dialoge, Emails oder Tagebucheinträge zu verfassen gibt, die man in Englisch schreiben kann.

Cambridge 2024Am 9.3.2024 war es dann soweit, man traf sich Samstagsmorgens im EvB Gebäude um die Prüfung anzutreten. Nachdem die ersten Prüfungsteile nach rund 2,5 Stunden abgehandelt waren, ging es an die Überprüfung des Hörverstehen. Leider hakte hier die Technik und die Schüler:innen, Frau Sachinidou und Frau Mombauer mussten einige Zeit darauf verwenden, um diese zu überlisten, damit man auch die letzten 45 Minuten der Prüfung endlich hinter sich bringen konnte. Um 14:00Uhr war es dann endlich geschafft.

Doch damit nicht genug, eine Woche später mussten die tapferen Schüler:innen dann ins Englische Institut der Universität Köln fahren, um dort die mündliche Prüfung zu absolvieren.

Drei Wochen später kamen sie Ergebnisse. Alle Schüler:innen haben gute bis sehr gute Leistungen erbracht, aber hervorzuheben ist vor allem das Ergebnis von Liv Biermann, die das Level C2 erreicht hat und somit ein muttersprachliches Sprachniveau im Englischen attestiert bekommen hat. Darüber hinaus haben in diesem Schuljahr erstmals seit langer Zeit mit Noah Niebuhr und Denver Kurzmann zwei Zehntklässler die Prüfung abgelegt und tolle Resultate erzielt. Wir gratulieren Liv, Lea, Finja, Amy, Emma, Vincent, Eva, Noah und Denver zu dieser Leistung und freuen uns auf das nächste Schuljahr mit einem neuen Durchgang von motivierten Schüler:innen.

 

Zeitungsbericht über unsere neue Schulleiterin

Die Rheinische Post (Lokalteil Hückeswagen) berichtete bereits vor drei Wochen über unsere neue Schulleiterin Melanie Burger.

Hier finden Sie/findet ihr den Link zu dem Artikel: 

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Begrüßung der neuen Schulleitung bei der Schülerschaft

(geschrieben von Max Ossenbach, 7b)

Vom 22. April 2024 bis zum 10. Mai 2024 ging Frau Burger von Klasse zu Klasse und stellte sich allen SchülerInnen vor. Diese konnten Fragen stellen. Viele Fragen konnte Frau Burger direkt beantworten und die noch offenen Fragen wurden aufgeschrieben, damit diese geklärt werden können. 
Außerdem erzählte Frau Burger ein wenig über sich und über ihr bisheriges Schul- bzw. Lehrerleben:

Sie berichtete uns, dass sie jetzt schon 22 Jahre an einer anderen Schule gearbeitet hat, davon 11 Jahre als stellvertretende Schulleiterin.
Sie freut sich sehr, an unserer Schule die Organisation zu übernehmen und auf die Zusammenarbeit mit Schüler-, Lehrer- und Elternschaft.

 

Begrüßung der neuen Schulleiterin Frau Burger

Am Montag, dem 22. April 2024, führte der schulfachliche Dezernent der Bezirksregierung Köln Herr Luhnen unsere neue Schulleiterin Frau Melanie Burger in ihr Amt ein. An der Freiherr-vom-Stein-Schule in Rösrath war sie zuletzt stellvertretende Schulleiterin und nun freut sie sich, neue Verantwortungen zu übernehmen, und mit „jedem Einzelnen“, der mit dem EvB in Verbindung steht, zusammenzuarbeiten. Die EvB-Bigband sorgte mit musikalischer Untermauerung für einen herzlichen und lebhaften Empfang. Neben dem Kollegium, dem Sekretariat, dem Hausmeister und der SV waren die Bürgermeisterin Frau Loth, Herr Marondel und Frau Leineweber (Schulverwaltungsamt), Frau Bülow und Frau Saeger (Stellvertreterinnen des Fördervereins) und Herr Yasa (Schulpflegschaft) anwesend, um Frau Burger willkommen zu heißen.

Wir alle freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Burger Bild hell

 Weitere Bilder finden sich in unserer Galerie.

 

 

EvB-aktuell I

EvB-aktuell II

  • Cambridge Certificate 2024

    Informationen
    16 Juni 2024
    Seit Jahren findet am Engelbert von Berg Gymnasium die Cambridge Prüfung statt. Auch in diesem Jahr fand sich eine Gruppe von neun motivierten...

EvB-aktuell III

EvB-aktuell IV

Surfen mal nicht im Netz, sondern auf dem Wasser: Elburg-Fahrt 2014 der Stufe 9

Geschrieben von der Jahrgangsstufe 9 am .

Montag, der 01.09.2014 gegen Viertel nach Sieben waren schon alle Schüler, Lehrer und Eltern auf den Ohler Wiesen und irgendwann bogen auch die Busse ein. Gepäck und Proviant für die vor uns liegende Woche wurden verladen und endlich konnte unsere Stufenfahrt mit den begleitenden Lehrern Frau Niot, Frau Städing, Herr Henn, Herr Jarre und Herr Ebbinghaus nach Elburg beginnen. Vier Stunden dauerte die Fahrt zur Hansestadt in Holland.

Hier lag das Surfcamp in einem Wald. Dort wurden wir von den Surflehrern Sandor, Sperre, Phillip, Basti, Floyd, Mo und der Surflehrerin Katha in Empfang genommen. Nach einer kurzen Einführung, bei der wir erfuhren, dass Frühsport (von sieben bis acht Uhr) angeboten wurde, unter anderem Yoga und Kajak-Fahren, durften wir in unsere Häuser. Unsere gesamte Klasse wohnte in Steinbungalows und ein Teil der anderen in Holzhäusern. Wir bekamen Zeit uns umzusehen und unsere Neoprenanzüge anzuprobieren. Als wir uns so langsam an unsere „zweite Haut" gewöhnt hatten, trafen wir uns am Strand, welcher nur ein paar Schritte entfernt war. Wir trugen die Surfbretter ins hüfttiefe Veluwemeer und machten (Surf-)„Brettspiele". So konnten wir bald einzeln und sogar zu zweit auf den Brettern stehen. Der Abschluss dieser Sporteinheit wurde dann gebildet, als die Bretter hintereinander geschoben wurden und immer einer darüber lief.

 

Nach einer Pause ging es wieder auf die Bretter, allerdings zum Windsurfen. Dies fand draußen auf dem Veluwemeer statt, was fürs erste Mal und mit sehr wenig Wind aber eigentlich ganz gut funktionierte. Jedenfalls hatten wir nun, abgesehen von einem Rückblick des Tages, genannt Blitzlicht, Freizeit. In dieser wurde gekocht, in die Stadt gegangen, Sport gemacht oder ähnliches.

Am nächsten Morgen war für unsere Klasse eine Radtour geplant. Wir konnten uns zwischen einer schnelleren und einer ruhigeren entscheiden. Die ruhigere führte durch die Innenstadt von Elburg und die schnellere an einem Badesee vorbei. Darauf folgte eine sehr lange Mittagspause, in der man den je 30-minütigen Fußmarsch zur Stadt und zurück locker schaffte. Danach gab es eine weitere Surfeinheit, die letzte im Klassenverband.

Am Abend wurde dann in den Geburtstag einer Klassenkameradin gefeiert. Hier durften wir ausnahmsweise länger bleiben, bis die Nachtruhe einzuhalten war. Als Überraschung hatte ein Bungalow einen Erdbeerkuchen zubereitet. Jedoch landete der meiste Tortenguss nicht auf den Erdbeeren, sondern (noch als Pulver) in den Mägen der Feiernden. Gegen null Uhr bekam sie dann ein Ständchen auf der Geige gebracht und am nächsten Morgen wurde sie in der großen Gruppe von uns allen besungen.
An diesem Tag konnte man dann entweder surfen, um den Surfschein zu erlangen, oder auf das alternative Programm ausweichen. Dieses beinhaltete unter anderem SuP (Stand-Up-Paddling), oder eine Radtour.

Beim Stand-Up-Paddling paddelten wir stehend auf den Surfbrettern zunächst durch einen kleinen Kanal. Hier wurde von uns Anfängern jedes Schilfgestrüpp mitgenommen. Aber Übung macht den Meister und mit der Zeit wurden wir so gut, dass wir die Bretter tauschen konnten, ohne dabei nass zu werden. Das Highlight dieser Übung war, als alle Bretter nebeneinander geschoben wurden und die Hälfte der einen Bretter in die eine und die anderen Bretter in die entgegengesetzte Richtung ausgerichtet wurden. Dieser Konstruktion wurde dann von den Surflehrern geschoben.

In der Mittagspause waren die meisten damit beschäftigt, das Essen für den abendlichen Grillabend vorzubereiten. Doch vor diesem folgte erst noch eine weitere Sporteinheit. Für diejenigen, die den Surfschein erwerben wollten, war das Windsurfen Pflicht. Alle anderen konnten auf Surfen oder auf das alternative Programm ausweichen. Wir entschieden uns fürs Kajak-Fahren, bei dem wir quer über das Veluwemeer fuhren, um dann auf der gegenüberliegenden Strandseite Strandspiele spielten.
Abends grillte dann die gesamte Stufe und danach hatten wir Freizeit.

Gegen 23 Uhr fanden einige von uns den Weg in die Neos (= Neoprenanzüge), denn es wurde Night-SuP angeboten. Wir bekamen Stirnlampen, um wenigstens etwas sehen zu können und Warnwesten, um gesehen zu werden. Dennoch basierte dieses Erlebnis auf Vertrauen, da wir hauptsächlich unserem Vordermann hinterher paddelten. Auf dem Meer bewegten wir uns im Mondschein, der auf dem Meer glitzerte, hin zu einer Plattform inmitten des Veluwemeeres. Da eine weitere Klassenkameradin in dieser Nacht Geburtstag hatte, hatten Frau Städing und ein Surflehrer diese Plattform mit Fackeln und Kerzen hergerichtet. An der künstlichen Insel erschallte kurz nach Mitternacht ein Ständchen und es gab ein Geschenk.

Der Donnerstag war unser letzter Sporttag im Life-Time-Park. Wie auch an den anderen Tagen konnten wir uns unsere Beschäftigung aussuchen. Zusätzlich dazu hatten die Surfer noch eine Theoriestunde. Die Surflehrer boten uns unter anderem eine Radtour zu einer Molkerei außerhalb von Elburg an. Da diese relativ viel Zeit beanspruchte, fiel die Mittagspause etwas kürzer aus.

Nachmittags hatten wir nicht die Möglichkeit, uns etwas auszusuchen, sondern es wurde ein Wasser-Rugby-Turnier veranstaltet, welches das Team um Herrn Ebbinghaus gewann. Das letzte Spiel wurde von vier Surflehrern und Frau Niot und Herrn Ebbinghaus gegen 80 Schülerinnen und Schüler gespielt. Dieses gewann, unerwarteter Weise, das größere Team. Darauf folgte dann, Häuser Weise, die Neoprenanzug-Wäsche und -Abgabe. Auch am letzten Abend fand wieder das abschließende Gespräch (Blitzlicht) statt. Darauf folgte das Kofferpacken und der Hausputz.

Freitagmorgen wurden wir gegen sieben Uhr von den Surflehrern geweckt. Nach dem Frühstück kontrollierten diese die Häuser. Danach trafen wir uns in der großen Gruppe. Hier bekamen 24 Schülerinnen und Schüler den bestanden Surfschein. Dies bedeutete, dass alle sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung bestanden hatten. Nachdem wir Fotos geschossen und uns von den Surflehrern verabschiedet hatten, stiegen wir in die zwei Busse, welche uns zurück nach Hause bringen sollten.

Nach vierstündiger Fahrt ging eine erlebnisreiche, zur Selbstständigkeit erziehende, anstrengende, sportliche und natürlich sehr schöne Klassenfahrt zu Ende und wir konnten dann unsere Familie auf den Ohler Wiesen wieder in die Arme schließen.

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