Unsere neue Sozialpädagogin Frau Skudlarek
Liebe Schülerinnen und Schüler,
Liebe Eltern,
Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
mein Name ist Chantal Skudlarek und bin Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (B.A.) Seit März 2016 arbeite ich bei der Hansestadt Wipperfürth als Schulsozialarbeiterin. Im Rahmen dieser Tätigkeit bin ich auch für diese Schule als Eure/Ihre Ansprechpartnerin vor Ort. Nach den Osterferien starte ich meine Arbeit. Jeden Freitag bin ich von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr in der Schule anzutreffen.
Die Schulsozialarbeit bildet eine Ergänzung zu schulischen Bildungs- und Beratungsangeboten.
Sie fördert Schülerinnen und Schüler oder steht Ihnen bei Sorgen sowie Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Darüber hinaus ist die Schulsozialarbeit auch ein Ansprechpartner für Eltern sowie für Lehrerinnen und Lehrer, wenn sie Fragen oder Sorgen haben.

Wir, die jetzige Klasse 9b, haben letztes Jahr bei der Nicht-Raucher-Kampagne mitgemacht und eine Gutschein über eine Doppelstunde Sport nach Terminabsprache mit einem Profi der 1. Bundesligamannschaft des VfL Gummersbach gewonnen, das nun am 19.02.2016 stattfand. An dem genannten Freitag dann hatten wir das Glück, dass nicht nur ein Profispieler ans EvB gekommen war, sondern gleich zwei: Andreas Heyme und Florian Baumgärtner.
Als dann die ganze Klasse umgezogen war, haben sich die zwei Spieler erst einmal vorgestellt und dann hatten wir noch so ca. 20 Minuten Zeit Fragen zu stellen. „Wie konntet ihr Schule und das intensive Handballtraining vereinbaren?" „Wie viel Geld verdient ihr?" „Was haben die Nationalspieler erzählt, die Europameister geworden sind?" „Ist es auch euer Ziel, Nationalspieler zu werden?" Nach den interessanten Antworten erfolgte ein einstündiges Training, das von den Profis geleitet wurde.
Am Ende des Trainings haben wir 7m-Würfe geübt. Jeder, der nicht getroffen hatte, musste drei Runden durch die Halle laufen. Nachdem dann alle einmal geworfen hatten, ging unser Klassenkamerad aus dem Tor und Herr Ebbinghaus ging ins Tor. Jetzt durfte jeder noch einmal werfen und für jedes nichtgehaltenen Tor musste Herr Ebbinghaus dann später eine Runde durch die Halle laufen. Am Ende durfte er elf Runden laufen.